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Aktuell

Hinweise

 

  • Die Schulpflegschaft bietet ab dem kommenden Schuljahr die Anmietung von Schülerspinden an. Nähere Informationen sind auf der Seite der Schulpflegschaft nachzulesen.

  • Do.02.06.2016: 14:30-16:00 Uhr, Kulturzentrum:
    Willkommensnachmittag für die künftigen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen und ihre Eltern

  • Informationsveranstaltungen der AFG Rheinkamp für Grundschuleltern und ihre Kinder im Hinblick auf den Übergang zum Schuljahr 2016/17

  • Anmeldungen für die gymnasiale Oberstufe
    HIER DAS ANMELDEFORMULAR OBERSTUFE zum Download


  • Sprechzeiten zum Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)

  • Übersicht der Arbeitsgemeinschaften 2015/2016

Kurz-Info zur Schule

Deutsch-türkisches Exzellenzprojekt

29. Mai 2016. Unsere Gäste aus Adana sind am heutigen Sonntagmorgen pünktlich in Düsseldorf gelandet und wurden von ihren Aufnahme-Familie freudig in Empfang genommen. Eine Woche werden sich die türkischen und deutschen Schülerinnen und Schüler von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt gemeinsam mit dem pädagogischen Schwerpunkt „Integration von Flüchtlingskindern durch Vertrauensspiele und Sport“ beschäftigen und hierfür mit Grundschulkindern der Reichweinschule arbeiten. Bis nächsten Samstag bereichern die zehn Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkäfte aus der 2-Millionen-Stadt Adana in der Südtürkei das Schulleben an der AFG. Herzlich Willkommen bei uns!

Dr. Joachim Sistig

Roboter-AG erreicht Halbfinale beim zdi-Wettbewerb in Duisburg

Das nennt man einen gelungenen Auftakt: Obwohl Neulinge in der etablierten Lego-Mindstorms-Roboter Szene, scheuten Fabricio Acevedo, Jonathan Walter, David Hübbers und Giovanni Steeger nicht davor, am jährlich stattfindenden zdi-Roboterwettbewerb in Duisburg teilzunehmen. Das Kürzel „zdi“ steht für „Zukunft durch Innovation“ und ist eine von der Landesregierung unterstützte Kampagne zur Stärkung der naturwissenschaftlichen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler. Wie immer mussten auf einem vorgegebenen Spielfeld kniffelige Aufgaben gelöst werden. Die Roboter-AG wählte hier die anspruchsvolle Variante eines sensorgesteuerten Roboters, der sich mittels eines Helligkeits- und eines Ultraschallsensors auf dem Spielfeld orientierte. Insgesamt wurde somit der 4. Platz erreicht.
Herzlichen Glückwunsch!!!

Christian Eckold

Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp holt den Kreismeistertitel im Fußball

1. Reihe von links nach rechts: Djan Pelser, Furkan Kaya, Sefa Ünal, Torben Jäger, Rahim Güner, Till Behrs.
2. Reihe: Mohammad Doughan, Julian Berk (verletzt), Mikail Segmen, Furkan Celik, Hakan Vural, Kilian Stappen, Michael Dittler, Sela Pürcü, Simon Kunzel und Klaus Zohren.


10.05.16.
Die Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp sicherten sich ohne Niederlage den diesjährigen Kreismeistertitel im Fußball für die die männliche Jugend der Jahrgänge 1996-2000.
Ihr Auftaktspiel gewannen die Rheinkamper sicher mit 3:1 gegen das Stiftsgymnasium Xanten und vergaben hierbei noch einen Foulelfmeter. Knapper ging es dann aber im zweiten Spiel gegen das Andreas-Vesalius-Gymnasium Wesel zu. Nach einem 1:0 Rückstand drehte das Anne-Frank-Team die Partie und gewann mit 2:1.
Auch im letzten Spiel gegen das Berufskolleg Dinslaken lag das Anne-Frank-Team zurück, ging aber nach einer starken Phase 2:1 in Führung. Kurz vor Schluss wurde es zwar nach dem Ausgleich noch einmal spannend, letztlich aber reichte dieses Unentschieden für den verdienten Kreismeistertitel.

Klaus Zohren

Lateinrallye 2016

Am 28.04.2016 fand für interessierte Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs zum zweiten Mal die Lateinrallye statt. Dabei durchlaufen die einzelnen Teams, die in der Regel aus zwei bis drei Schülerinnen und Schülern bestehen, 14 verschiedene Stationen, bei denen sie sich spielerisch mit dem Fach Latein auseinandersetzen. Die Teams entdecken beispielsweise, wo sich die lateinische Sprache in bekannten Produktnamen wie „Tempo“ oder „Nivea“ wiederfindet, aber auch, wann man sein Latinum erlangt oder ob man die Voraussetzungen für das Fach mitbringt.
Um dies herauszufinden, fanden sich 18 Schülerinnen und Schüler in der Mensa ein, da wir aufgrund des launischen Aprilwetters die meisten Stationen in den Innenbereich verlagert hatten. Einige Stationen konnten in den sonnigen Regenpausen trotzdem auf dem Schulhof gemeistert werden, wo im Vorjahr die gesamte Rallye stattgefunden hatte.
Nach knapp 80  Minuten stand schließlich der Sieger der diesjährigen Lateinrallye fest: Erdem aus der 7d hatte sich gegen seine Konkurrentinnen und Konkurrenten durchgesetzt. Fragen, die noch offen geblieben waren, wurden im Anschluss beantwortet. Zum Zwecke weiterer Beratung konnten interessierte Eltern und Erziehungsberechtigen mit ihren Kindern einen Tag später im Rahmen des Elternsprechstages mit den Lateinlehrerinnen Frau Eichhorn und Frau Meretzki sowie dem Lateinlehrer Herrn Horn ins Gespräch kommen. Erstmalig präsentierte sich die FK Latein mit einem Infostand im Foyer neben der Hausmeisterloge von 15 bis 18 Uhr.
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der Lateinrallye und des Lateininfostandes beigetragen haben. Beide Aktionen waren sehr erfolgreich und werden im kommenden Jahr für den jetzigen sechsten Jahrgang stattfinden.

Ann-Kathrin Meretzki

Berufsinformation XXL: M+E-InfoTruck erstmals beim Girls‘ Day in Moers im Einsatz

28.04.2016. Unternehmerschaft Metall- und Elektroindustrie Niederrhein präsentiert Berufsinformationen in neuen Dimensionen

„Mädchen und technische Berufe – klappt das?“ Mit dieser Frage wendet sich Engin Öztürk, Betreuer im InfoTruck der Metall- und Elektroindustrie, an die Mädchen der Anne-Frank-Gesamtschule in Moers. „Warum nicht?“, lautet die direkte Gegenfrage von Sophie Böttcher (15), die am Girls‘ Day für zwei Unterrichtsstunden zusammen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern den Truck besucht. Mit dieser Einstellung liegt sie genau richtig, denn in technischen Berufsfeldern haben Jugendliche – insbesondere junge Frauen - heute hervorragende Zukunftsperspektiven und gute Karrieremöglichkeiten.
Am Girls‘ Day 2016 macht der nagelneue M+E-InfoTruck erstmals in Moers Station. Auf zwei Etagen mit 80 m² Präsentationsfläche konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule einen Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten im größten Industriezweig Deutschlands verschaffen. „Mit diesen neu entwickelten Fahrzeugen wollen wir jugendgerecht für die Berufe unserer Industrie  werben. Gleichzeitig setzen wir auch ein wichtiges Signal, dass die M+E-Industrie am Niederrhein eine bedeutende Ausbildungsbranche ist. Und der heutige Girls‘ Day bietet Mädchen eine gute Gelegenheit, die sonst eher von Jungs gewählten Ausbildungsberufe näher kennen zu lernen“, erklärt Astrid Holzhausen, Referentin für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Unternehmerschaft Metall- und Elektroindustrie Niederrhein, die für den Einsatz des InfoTrucks in Moers verantwortlich ist.
Die Mädchen der 9. Jahrgangsstufe waren angetan von dem imposanten Gefährt. „Wir wollen etwas Neues kennenlernen und schauen, was es in der Branche gibt“, sagen sie beim Eintreten. Laura, Marie, Tamara, Zehra und Nina-Leonie zögern nicht lange an der ersten Station im Erdgeschoss des Trucks, an der es darum geht unterschiedliche Steckverbindungen herzustellen. „Lass uns erst einmal die technischen Anweisungen lesen, bevor wir loslegen“, meint Nina-Leonie. So entschlossen und strategisch gehen die Mädchen an die Aufgabe. Sie haben nach kurzer Zeit alle Verbindungen richtig hergestellt und wenden sich dann der nächsten Station zu.
Im oberen Bereich des Trucks ist eine Sitzecke mit einem Multitouchtable und einem riesigen 3D Monitor aufgebaut. Engin Öztürk erläutert einige Berufsfelder der MuE-Branche und macht deutlich, wie aussichtsreich eine Ausbildung sein kann. „Wenn ihr eine Ausbildung in einem metallverarbeitenden Betrieb macht, findet ihr im Anschluss mit großer Wahrscheinlichkeit eine Festanstellung. Ganz anders sieht es mit einem Studium, z.B. im Bereich Grafik-Design, aus. Während des Studiums bekommt man kein Gehalt und danach sind die Verdienstmöglichkeiten in der Regel deutlich geringer als für eine Fachkraft in der Metallverarbeitung“, so Öztürk.

Die Mädchen hatten alle in der 9. Jahrgangsstufe alle am Technikunterricht teilgenommen. Aber das Interesse ist nicht bei allen gleich groß. „Wir bedauern es sehr, dass wir keine Mädchen-Technik AG an der Schule umsetzen konnten, da sich leider zu wenige Interessierte gemeldet haben“, so Klaus Totti, einer von drei Studien- und Berufswahlkoordinatoren an der Moerser Gesamtschule.
Das Berufswahlverhalten der Jugendlichen ist leider immer noch sehr geschlechtstypisch. Mädchen ergreifen nur selten technische Berufe. „Zudem wird eine berufliche Ausbildung nicht wertgeschätzt. Die meisten Schülerinnen und Schüler wollen Abitur machen. Das ist meist mehr durch die Eltern gewollt, als durch die Leistungen der Schülerinnen und Schüler gerechtfertigt“, so Herbert Thielmann, Abteilungsleiter an der Anne-Frank-Gesamtschule.
Jana aus der 9. Jahrgangsstufe ist nach dem Besuch des Trucks einen entscheidenden Schritt weiter: „Ich würde jetzt gerne ein Praktikum als technische Produktdesignerin machen. Das finde ich wirklich spannend“, so die Schülerin aus Rheinberg. Und mit ihrem Lieblingsfach Informatik hat sie hier sicherlich auch gute Chancen.

Pressenachricht der Unternehmerschaft Metall- und Elektroindustrie Niederrhein

Aktion Tagwerk: Parcours der Jahrgangsstufe 12 für Fünft- und Sechstklässler

28.04.16. Schon seit elf Jahren nimmt unsere Schule jedes Jahr an dem Projekt „Aktion Tagwerk“ teil. Ihr fragt euch bestimmt, was „Aktion Tagwerk“ ist. Um die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5 und 6 ebenfalls darüber aufzuklären, hat der Geographie-Leistungskurs der 12. Jahrgangsstufe einen Aufklärungs -Parcours vorbereitet. Dieser Parcours bestand aus vier verschieden Stationen, an denen die Klassen verschiedene Aufgaben und Rätsel bewältigen mussten und Punkte sammeln konnten. Die Klasse mit den meisten Punkten wurde mit einem kleinen Geschenk belohnt. Dieser Parcours fand dieses Jahr zum ersten Mal statt und war für alle Beteiligten ein großer Erfolg.
Unser Ziel war es, den Kindern der jüngeren Klassen das Projekt „Aktion Tagwerk“ näher zu bringen. Unter anderem wollten wir zeigen, wie das Leben der gleichaltrigen Kinder in Afrika ist. Das Projekt unterstützt Afrika in verschiedenen Bereichen und bietet zum Beispiel: Hilfe bei Hungersnot, Schulbildung (Bau von Schulen), mehr Unterstützung für Personen mit Behinderungen. Die Schüler helfen, indem sie für einen Tag freiwillige Arbeit leisten und dafür eine kleine Spende bekommen. Diese Spende wird weitergeleitet an das Aktion Tagwerk- Projekt für Afrika.
So unterstützt die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp das Projekt immer mit großem Erfolg.

Melike S., Ceyda G., Eray G.

JG 12

5e erhält Preis für das beste Müll-Foto 2016

27.4.2016. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5e können sich doppelt freuen. Zum einen natürlich über die vollen Mülltüten, die sie bei der diesjährigen Teilnahme  an der jährlichen Enni-Aktion "Sauberes Moers" stolz präsentieren konnten. Zum anderen auch über den 1. Preis in dem Wettbewerb  "Bestes Müll-Foto 2016", zu dessen Teilnahme alle Klassen der AFG aufgerufen waren. Klassenlehrerin Yasmin Karakurt zögerte nicht lange und verhalf ihrer Klasse mit dem Schnappschuss zu einem Proviant-Gutschein für den nächsten Klassenausflug. Einen Sonderpreis erhält die 6b gemeinsam mit Klassenlehrerin Gabi Gerstenberger, da die Klasse in den letzten 2 Aktionsjahren immer die ersten auf der Freiwilligenliste waren und beeindruckende Mengen Müll im Umfeld der Schule gesammelt haben.
Vielen Dank an alle Klassen, die sich in diesem Jahr engagiert und das Schulumfeld im Bereich Jungbornpark und Rheinkamper Ring gesäubert haben. Auch im nächsten Jahr nehmen wir wieder an der ENNI-Aktion teil und der Wettbewerb für das "Beste Müll-Foto" wird natürlich auch wieder ausgeschrieben. Fotobeiträge ausdrücklich erwünscht!

Verena Michael

Besuch von Zeitzeugen an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

20.04.16. In der Woche vom 23. bis zum 30. April 2016 besucht eine Gruppe aus der Ukraine unsere Grafenstadt. Diese Besuchergruppe wurde von dem Verein "Erinnern für die Zukunft" nach Moers eingeladen, denn der Verein bemüht sich, den Kontakt zu ehemaligen Zwangsarbeitern aufrecht zu erhalten. Es handelt sich hierbei um zwei Personen aus der ersten Generation, die noch im Krieg Opfer des NS-Regimes waren, und um weitere acht Personen aus der zweiten Generation, d.h. deren Vater oder Mutter im Krieg in die Region Moers verschleppt waren.
Wir konnten einige Personen dieses Ukraine-Besuchs zu uns an die Anne-Frank-Gesamtschule einladen, so dass die Schülerinnen und Schüler nun am 28.4.2016 von 10 Uhr bis 11 Uhr die Möglichkeit haben werden, diesen Besuchern Fragen in Bezug auf den 2. Weltkrieg, Zwangsarbeit in Moers und Alltagsleben in Kriegszeiten zu stellen. Auch wird sicherlich die aktuelle Situation der Ukraine angesprochen. Diese Veranstaltung findet im Mensagebäude statt. Interessierte Eltern sind herzlich nach vorhergehender Anmeldung eingeladen.

Sandra Schilling-Punge

AFG auf dem Girls' Day im Ministerium für Schule und Wissenschaft

Melisa Akbag, Ceren Acikgöz und Jennifer Cernicyn im Ministerium. Jennifer Cernicyn (r) begleitet Katy Wennings.

21.04.2016. Nach einer sehr herzlichen und persönlichen Ansprache von Frau Ministerin Löhrmann, in der sie betonte, dass ihr das Motto des heutigen Tages "Frauen in Führung" ein besonderes Anliegen sei, fühlten sich die Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp sofort willkommen und heimisch.  Ihr weiterer Tag  war angefüllt mit Eindrücken, da sie 1 : 1 mit Frauen in Führung aus dem MSW den ganzen Tag unterwegs waren und ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter gucken und z. T. sehr eng daran teilhaben durften. Melisa Akbag hatte sogar die Gelegenheit Frau Ministerin Löhrmann in den Landtag zu begleiten und dort einer Aktuellen Stunde beizuwohnen, in der es "argumentativ so richtig zur Sache ging". Die Tatsache, dass heute Plenarsitzung war, war auch der Grund für den um eine Woche vorgezogenen Girls' Day im Ministerium für Schule und Wissenschaft.
Jennifer Cernicyn durfte Frau Wennings zum Auslandschuldienst und den deutschen Auslandsschulen begleiten, während sich Ceren Acikgöz bei Frau Nußbaum über die Lehrerausbildung in NRW kundig machte.
Insgesamt ein gelungener Tag, dessen Ergebnisse in einer abschließenden Gesprächsrunde zusammengetragen wurden und Hoffnung geben auf eine gute Grundlage bei dem späteren Weg der jungen Frauen nach dem Abitur in das Studium oder eine Ausbildung.
Gerade auch Fragen der Gleichstellung klangen in den Arbeitsbereichen, die sich den Schülerinnen der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp erschlossen, verstärkt an. Gestärkt durch das einhellige Credo der Führungsdamen des MSW - allen voran Silvia Löhrmann - "Ihr seid gut, zeigt es auch, traut euch was  zu und behauptet euch!" machte sich die Gruppe zufrieden auf den Heimweg, zufrieden auch darüber, ein erstes wichtiges Netzwerk geknüpft zu haben. (Link zur Pressemitteilung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung)

Hannegret Gucek-Rehn

Neue Partnerschule in Adana (Türkei) für die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

20.04.16. In diesem Jahr wird die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp eine neue Schulpartnerschaft mit dem Mehmet Özöncel Anadolu Lisesi in Adana (Türkei) eingehen.
Der Antrag von Barış Uçak, Lehrer an der AFG, bei der Robert-Bosch-Stiftung mit dem Projektthema „Sport als Medium zur Integration von Flüchtlingskindern in die Gesellschaft“ wurde nun genehmigt und wird finanziell sehr großzügig von der Robert-Bosch-Stiftung sowie der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke unterstützt. Mit beteiligt an dem Austausch sind die Lehrpersonen Yasemin Karakurt sowie Dr. Joachim Sistig, mit dem Barış Uçak  auch das Mentorenprojekt Team Arkadaş an der AFG leitet. Sechs Schülerinnen und vier Schüler aus dem Team Arkadaş werden das Privileg haben bei diesem Austauschprojekt teilnehmen zu dürfen. Begleitet werden sie von den drei genannten Lehrpersonen.  Die türkischen Gäste werden vom 29.05. bis 04.06.2016 in den Gastfamilien der Austauschschüler untergebracht.
Es handelt sich hierbei um ein Projekt, bei dem die Schülerinnen und Schüler der AFG gemeinsam mit den Partnerschülerinnen und -schülern aus dem Mehmet Özöncel Lisesi mit Kindern aus einer Flüchtlingsklasse der Adolf-Reichwein-Grundschule in Moers  Kooperations-, Köperkontakt- sowie Vertrauensspiele durchführen werden.
Nach dem Projekt bei uns in Moers wird dann in der Woche nach den Herbstferien der Gegenbesuch in Adana stattfinden. Dort wird dann das gleiche Projekt an der Grundschule Sabancı Ailesi İlkögretim Okulu durchgeführt. 
Der WDR wird Anfang Juni einen Tag das Projekt begleiten und anschließend einen Fernsehbeitrag darüber ausstrahlen. Neben der Durchführung des Projektes werden sowohl in Deutschland als auch in der Türkei gemeinsame Ausflüge im Rahmen eines Kulturprogramms stattfinden.    

Barış Uçak

Schulgemeinde gratuliert Adi Krause zum Bundesverdienstkreuz

21.04.2015. Der ehemalige Oberstufenleiter Dr. Adolf Krause erhält für seine über 40 Jahre währende ehrenamtliche Tätigkeit als Naturbeobachter für den Deutschen Wetterdienst das Bundesverdienstkreuz. Die Schulgemeinde gratuliert ihm herzlich zu dieser Auszeichnung. (Link zur Pressemitteilung des Bundesministeriums)

Berufswahlvorbereitung aktuell: Berufe beim Zoll

20.04.2016. Werner Weyers vom Hauptzollamt Düsseldorf informierte interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 über die Berufe beim Zoll. Schülerinnen und Schüler mit dem Abitur können den Weg des gehobenen Diensts einschlagen. Eine Bewerbung ist schon mit dem 12-er Zeugnis möglich. Das Duale Studium findet in Münster statt; es teilt sich auf in mehrmonatigen Studienphasen und praktischen Tätigkeiten in Zollämtern. Nach dreijährigem erfolgreichem Studium ist eine Übernahme in den Zolldienst sicher. Zum Abschluss zeigte Herr Weyers uns typische Fragen aus einem Einstellungstest. Es war eine rundum gelungene Informationsveranstaltung mit vielen neu hinzugewonnenen Erkenntnissen.

Simon Kunzel

 

Preisverleihung mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze

Aybike und Batuhan Tasci bei der Preisverleihung mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Chance-Hoch-2-Projektleiterin Gabriele Spengler. Die projektbegleitenden Lehrer Baris Uçak und Dr. Joachim Sistig waren ebenfalls dabei.

11. April 2016. Das Chance-Hoch-2-Stipendium der Universität Duisburg-Essen ist heute am Uni-Campus in Essen durch die Wissenschaftsministerin Svenja Schulze mit dem Preis „Ort des Fortschritts NRW 2016“ ausgezeichnet worden. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Gesamtschule sind in den vergangenen Jahren durch dieses Stipendium ideell und materiell gefördert worden. Von der 11. Jahrgangsstufe an und bis zum Abschluss des Bachelor-Studiums werden die Stipendiaten zunächst an das Uni-Leben herangeführt und gezielt unterstützt. Alle beteiligten Akteure unterstrichen die Bedeutung des Projektes zur Förderung von Bildungsaufsteigern in unserer Gesellschaft.

Joachim Sistig

AFG-Skikompaktseminar 2016

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22.02.16. Auch in diesem Jahr fuhr die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp wieder zum Skikompaktseminar  zum Klausberg im Ahrntal/Luttach. Das Ziel des zum 24. Mal stattfindenden Skikompaktseminars ist es, blutigen Anfängern das Skifahren näher zu bringen und sie zu schneebegeisterten Skifahrern/-innen zu machen. Wohl bemerkt innerhalb einer Woche. Doch nicht nur Anfängern ist es gegönnt mitzufahren, sondern auch Fortgeschrittenen und „Profis“. Diese können ihre Skills verbessern und auch Anfängern können sie so einiges mit auf den Weg geben.
Natürlich steht das Skifahren im Vordergrund, aber auch genügend Spaß ist geboten. Sei es auf sowie neben der Piste. Jedem steht am Ende des Tages ein Lächeln ins Gesicht geschrieben.
Gut gelaunt  brach  die Gruppe der AFG abends mit 45 Schülern, 6 Lehrern und 2 Begleitpersonen  ins Ahrntal auf. Die Woche verbrachte sie in der Pension Olympia in Luttach, so wie die 23  Jahre davor auch.
Nach 13 Stunden Fahrt kam die Gruppe an und mittags wurden schon zum ersten Mal die Ski auf der gegenüberliegenden Wiese angeschnallt, um den Anfängern den Einstieg in das Skifahren zu erleichtern.
Am nächsten Tag ging es zum Skigebiet am Klausberg, wo die Anfänger weiter übten und die Fortgeschrittenen schon am ersten Tag die Pisten (K1, K2, Sonnenlift etc.) rockten. Durch tägliches Üben und Fahren machte jeder, sei es Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi, Fortschritte und konnte am Ende des Tages von sich behaupten, etwas erreicht zu haben.
Die Schüler der Oberstufe konnten sogar die Lehrer Norman Walter und Arthur Epp dazu bewegen, einmal mit ihnen zum Après -Ski in den Hexenkessel zu gehen, um dort einen gelungenen Skitag ausklingen zu lassen.
Insgesamt vergingen die 6 Tage auf der Piste wie im Flug, doch jedem Teilnehmer  merkte man am Ende der Fahrt die Anstrengungen der letzten Woche an. Um die besten Pistenverhältnisse auskosten zu können, war die gesamte Gruppe nämlich jeden Morgen als erste am Lift und um kurz nach halb neun auf der Piste. Frei nach dem Motto „First Chair, last Call", was so viel wie „vom ersten Lift bis zur letzten Abfahrt" bedeutet.
Trotz der Anstrengungen war es für alle eine unvergessliche Zeit und eine Erfahrung fürs Leben. Denn es kann wohl nicht jeder von sich behaupten, innerhalb einer Woche das Skifahren gelernt zu haben.
Am Ende ist man traurig, den Klausberg verlassen zu müssen und wieder Richtung Heimat zurückzukehren, aber man freut sich dennoch immer wieder ,nach Hause zu kommen und seinen Eltern stolz zu erzählen, wie toll es war und was man alles gelernt hat.

Thilo Grasbon, Simon Kunzel, Jan Stahl

Kooperation mit FabLab der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort

22.02.16. Im Rahmen ihrer Facharbeit konnten vier Schüler des Physikkurses aus Jahrgang 12 das FabLab der HSRW in Kamp-Lintfort nutzen. Das FabLab ist ein hochmodernes Labor der Hochschule Rhein-Waal, in dem normalerweise wissenschaftliche Projekte aus dem Bereich Industrie-Design mithilfe von 3D-Druckern verwirklicht werden. Die Labornutzung durch Schülerinnen und Schüler ist seit einer Vereinbarung zur Kooperation zwischen der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp und der Hochschule Rhein-Waal nunmehr grundsätzlich möglich.
Unter der Aufgabenstellung „Möglichkeiten der elektrischen Energieerzeugung durch regenerative Energieträger“ untersuchten Michael Gordon, Ali Tuncel, Michael Dittler und Sinan Durcan durch selbsterdachte Experimente den Wirkungsgrad von Solarzellen sowie den Zusammenhang zwischen Windgeschwindigkeit und elektrischer Energieerzeugung. Dank der bemerkenswerten Infrastruktur des FabLabs sowie der tatkräftigen Unterstützung von Frau Cabrera konnten die Experimente  erfolgreich durchgeführt werden. Demnächst findet ein neues Projekt unter Einbindung der 3D-Drucker statt.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für die Bereitstellung des FabLabs an Prof. Dr. Nebe, Dr. Kreymann und Frau Cabrera.

Christian Eckold

Musikvideo der Schülerband "Revolution"

23.02.2016. "Revolution" ist eine Schülerband der AFG. In Zusammenarbeit mit Sebastian und Jens von Z-Muzic haben sie ein unverwechselbares Musikvideo geschaffen. In dem Song geht es um das Thema Alkohol. Es behandelt den Gebrauch und den übermäßigen Konsum davon.

Dennis Wendt

Was macht die EU und weshalb gibt es sie überhaupt?

18.02.2016. Weiß ich auch nicht so genau, wird wohl die häufigste Antwort von Schülerinnen und Schülern sein. Kommen noch Begriffe aus den täglichen Nachrichten, wie Vertrag von Maastricht, Vertrag von Lissabon, Schengen-Abkommen, europ. Flüchtlingspolitik, EU-Kommission, Finanzkrise und TTIP dazu, ist die Verwirrung meist perfekt.
Doch nur wer informiert ist, kann auch aktiver EU-Bürger werden.
Die 10d stellte sich im Rahmen des von der Schwarzkopf- und Mercatorstiftung geförderten 4-stündigen EU-Kompaktkurses all diesen Fragen, ohne deren Beantwortung ein grundlegendes Verständnis der europäischen Politik nicht möglich ist.
Die geschulten Trainerinnen,  beides Studentinnen der Politikwissenschaften,  konnten die Jugendlichen begeistern und erarbeiteten mit den Schülerinnen und Schülern interaktiv  und nachhaltig in kurzer Zeit die Grundlagen und die Geschichte der EU. Zeit für eine angeregte Diskussion der aktuellen Probleme blieb ebenfalls. Fazit: Politik ist eigentlich gar nicht langweilig!

Verena Michael

Buddy-Tag

12.2.2016. Um 8.00 Uhr haben wir uns alle im Freizeitbereich getroffen um mit einem  gemeinsamen Frühstück zu starten. In der zweiten Stunde haben wir „Zwerg und Riese“ und „Evolutions-Schnick-Schnack -Schnuck“ gespielt, um unsere Teamfähigkeit zu fördern und aus uns ein richtiges Team zu machen. Dann ging es erstmal für uns in die Pause. In der dritten und vierten Stunde wurden wir weiter zu Streitschlichtern ausgebildet und haben dies mit Hilfe von Rollenspielen eingeübt. Dabei halfen uns vier Kinder aus der 5D, die teilweise mit echten Streitereien zu uns kamen. Natürlich mussten wir auch viel lachen. Nach der zweiten Pause hatten wir eine Lernzeit, in der wir einen  Fragebogen für die Kinder und die Lehrer gemacht haben, um unsere Arbeit als BuddYs zu überprüfen. Danach haben wir Pro- und Kontraargumente und Verbesserungen für die BuddY-AG gesucht. Nachdem wir fertig waren, haben wir noch mal „Zwerg und Riese“ gespielt, da uns das Spiel so viel Spaß gemacht hat. Am Ende sind wir zu einem richtigen Team zusammengewachsen und freuen uns auf den nächsten BuddY-Tag. Das Ziel des Tages: Wir wollen mehr miteinander unternehmen und noch aktiver als BuddYs werden.

Ann-Christin Brands und Helena Metz (BuddYS)

Medienscouts schulen die 5. Jahrgänge

01.02.2016. Das Projekt „Firewall-Live Knappen“ ist erfolgreich gestartet. Nach der Schulung durch die beiden Trainer vom Kinderschutzbund Ansgar Sporkmann und Rainer Reuß haben sich die sieben Medienscouts, die aus den 8. Klassen aus dem großen Teilnehmerpool ausgelost wurden, auf die Schulungen der 5. Jahrgänge vorbereitet.
Ihre Themen sind Soziale Netzwerke und Datenschutz  sowie Cybermobbing. Über diese aktuellen Bereiche sollen die Fünftklässler aufgeklärt und für ihren Umgang mit den neuen Medien sensibilisiert werden. Dies geschieht durch ein kurzweiliges Quiz, bei dem die Schüler und Schülerinnen fleißig mitraten können und durch kurze Filmbeiträge, anhand derer die Problematik des Cybermobbings aufgezeigt wird.
Nicht nur die 5. Jahrgänge können in den Genuss der Schulungen kommen. Jeder, der Interesse hat, kann sich bei Julia Rams melden.

Julia Rams & Kristina Ingenerf

AFG goes eTwinning

Videokonferenz der 10d (Projekt: Feeling at Home – European Identities) mit der griechischen Partnerschule

31.01.2016. Man muss nicht immer real reisen, um mit Schulen in ganz Europa zusammenzuarbeiten. Virtuelle Kontakte und Projekte auf der europäischen eTwinning-Platform sind multimedial, flexibel und kosten nichts.
Mit einem Mausklick lässt sich so Europa ins Klassenzimmer holen. Bei der Arbeit im sicheren passwortgeschützen virtuellen Klassenzimmer, dem Twinspace, können Klassen per Chat, Mail, Forum, Blog, Kalender und Videokonferenz-Tool in verschiedenen Sprachen zusammenarbeiten. Ganz nebenbei werden die digitale Medienkompetenz und die fremdsprachlichen Kompetenzen gestärkt und das Thema e-safety begleitet jedes Projekt. Mit 5 verschiedenen eTwinning-Projekten in den Stufen 5, 6, 10 und der Oberstufe sind wir zur Zeit aktiv. Unsere Partner kommen aus Italien, Griechenland, der Türkei, Bulgarien, Ukraine und aus Frankreich.

Verena Michael