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Hinweise

 

Kurz-Info zur Schule

AFG-Weihnachtsbaum

01.12.2016 In einer Gemeinschaftsaktion haben Pflegschaftsvorsitzender Werner Weyers und weitere engagierte Eltern sowie Mitglieder der Fachschaft Kunst und der Schulleitung auf unserem Schulhof auch in diesem Jahr einen Weihnachtsbaum aufgestellt und mit in verschiedenen Klassen gefertigtem Schmuck dekoriert.

Respekt – Was ist das eigentlich und wieso zeigen ihn immer weniger?

30.11.2016 Um diese Fragen und viele weiteren zu besprechen, haben sich Lehrer und Lehrerinnen und Schüler und Schülerinnen der AFG mit dem Politiker Ibrahim Yetim zusammengesetzt. Die Teilnehmer diskutierten Probleme wie „sinkender Respekt “, „Mobbing“ und „falscher Sprachgebrauch untereinander“. Beim Gespräch konnte man feststellen, dass viele diese Probleme kennen und auch konkrete Beispiele dafür nennen können. Eine Schülerin berichtete, dass ihre Nichte schon in der Grundschule gemobbt und bedroht wurde. Die Lehrer konnten dabei unter den Schülern nur wenig ausrichten, erst die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern hat geholfen. Eine Teilnehmerin erzählte, dass sie die die Eltern eines Schülers um ein Gespräch gebeten habe, weil dieser einer Mitschülerin über Whatsapp beleidigende Nachrichten geschickt hat. Beim Gespräch sahen die Eltern dann nicht ein, dass ihr Kind etwas falsch gemacht habe, immerhin gehe man ja beim Fußball genauso miteinander um, so die Eltern.
Doch wie entstehen diese Probleme? Auch das wurde erörtert. Die meisten sehen die Probleme in den sozialen Medien und darin, dass die Kinder die falschen Vorbilder haben. Man erwähnte, dass Kinder berufstätiger Eltern oft alleine seien und auch nicht mehr die Eltern zum Vorbild nähmen, sondern eher Personen aus der Rapper-Szene. Diese haben einen menschenverachtenden Sprachgebrauch und verwenden viele Schimpfwörter, die die Kinder übernähmen und als normal betrachteten. Bei den sozialen Medien wird das Problem darin gesehen, dass die Kinder nicht gezeigt bekommen, wie sie damit richtig umzugehen haben.
Es gab für diese Probleme auch Lösungsvorschläge. Die Eltern sollten schon recht früh darin unterstützt und gestärkt werden, die Kinder richtig mit dem Umgang von sozialen Medien vertraut zu machen. Auch wurde vorgeschlagen, die sozialen Medien mehr in den Schulalltag zu integrieren.
Am Ende des Gespräches fragte Ibrahim Yetim die Anwesenden, was er als Politiker denn ihrer Meinung nach tun könne. Es wurde u.a. vorgeschlagen ein Projekt zu erarbeiten, damit die Schüler und Schülerinnen erfahren, was Respekt eigentlich ist, eine stärkere Ausrichtung auf das Problem der sozialen Medien und entsprechende Fortbildungen für Lehrer und Lehrerinnen und die Einführung eines verpflichtenden sozialen Jahrs, um den jungen Erwachsenen die Lebensbedingungen anderer Menschen nahezubringen.

Vivien Krutki

Die SV-Fahrt 2016

23.11.2016  In Hinsbeck angekommen,  haben wir uns einen Überblick über die Themen verschafft, die für diese Fahrt anlagen. Ihr kennt doch bestimmt die Pfandtonne, oder? Auch dieses Jahr haben wir uns wieder mit dieser beschäftigt. Da die Pfandtonne leider häufig falsch genutzt wird, indem sie als normale Mülltonne missbraucht wird, müssen wir nun Mülltüten und Handschuhe besorgen, um die Pfandtonne zu leeren. Wir appellieren noch einmal an euch, verantwortungsvoll mit der Tonne umzugehen. Es geht schließlich um einen guten Zweck.
Dann haben wir stattgefundene Projekte rückblickend besprochen, die in den Jahresbericht für das Projekt „Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage“  kommen sollen. Wir planen außerdem eine Red-Hand-Aktion für das kommende Winterfest in Zusammenarbeit mit der Candy-Bar der Klasse 6a. Besucher können gegen eine Spende bzw. einen roten Handabdruck am Stand der Red-Hand-Aktion eine Tüte Bonbons an der Candy-Bar bekommen, um so ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu setzen. Zudem haben wir festgelegt, dass am 06. Februar der alljährliche Verkauf von Valentinstags-Rosen beginnt. Darüber hinaus  haben wir vorgeschlagen, dass die Einnahmen von „Aktion-Tagwerk“  in Zukunft zur Hälfte an den Förderverein unserer Schule gehen sollen, um auch unsere Mitschüler/innen zu unterstützen. Auch Themen wie die Entwicklung eines SV-Logos, das Leitbild der AFG und die Nikolaus-Aktion wurden diskutiert und bearbeitet.
Des Weiteren wünscht sich die SV eine Teilnahme an der „SEfU-Umfrage (Schüler als Experten für Unterricht)“. Geplant ist, dass einige Lehrer/innen probeweise diesen Fragebogen mit ihren Kursen durchführen,  reflektieren und ihre Erfahrungen an die SV weiterleiten. Langfristig wird angestrebt, die SEfU-Umfrage als Feedback-Instrument an der AFG zu verankern.
Neben der Arbeit wurde beim Wikingerschach, Basketball, Tabu und Werwölfe-Spiel eine Menge gelacht. Motiviert starten wir in das kommende SV-Jahr und hoffen auf tatkräftige Unterstützung!
Ab sofort findet ihr uns auch auf Instagram! @AFG-SV

Eure SV

Jahresrückblick 2016 „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

27.11.2016 Wir bekommen oft genug gesagt, dass wir nach vorne gucken sollen. Doch heute wollen wir uns kurz erinnern, was wir letztes Jahr alles erreicht haben. Angefangen mit der Red-Hand-Aktion am 21.Juni 2016, bei der wir 116 rote Handabdrücke und 144,65 Euro gesammelt haben. Zum ersten Mal wird die SV die Aktion auch auf dem Winterfest durchführen.
Des Weiteren folgte ein Projekt einer Klasse zum Thema „eTwinning“ mit einer italienischen und griechischen Schule zum Thema „Feeling at Home“. Wann und weshalb fühlen wir uns zu Hause?  Es ging darum, wie wir anderen ein Gefühl von Heimat vermitteln können.
Am 26.11.2016 folgte dann ein Vortrag über einen englischen Kriegsgefangenen mit musikalischer Begleitung seitens unserer Schule zur Ausstellungseröffnung „Kriegsgefangenenanlager Friedrichsfelde“ zum Gedenken an den 100. Jahrestag zum Beginn des 1. Weltkrieges.
Danach folgte das eTwinning-Projekt T.I.M.E (The International Meeting Event). Schüler und Schülerinnen aus der Türkei, Bulgarien, Frankreich, der Ukraine und Deutschland tauschten Informationen und Präsentationen zu ihren Heimatländern aus. Unter Anderem schrieben sie zusammen ein eBook über die Flucht eines syrischen Mädchens, das über die Türkei, Ukraine, Bulgarien, Deutschland und Frankreich wieder zurück in ein befriedetes Syrien wiederkehren konnte.
Das Team Arkadas war letztes Jahr auch sehr aktiv und hat sich mit politischen und sozialen Themen beschäftigt, z.B. ob Lehrerinnen an der Anne-Frank-Gesamtschule ein Kopftuch tragen dürfen oder nicht. Ein weiteres Thema war die Flüchtlingskrise. Passend zu diesem Thema hatte Arkadas einen Flüchtling zu Gast, der über seine Erlebnisse erzählt hat. Noch ein anderes Thema, mit dem sie sich beschäftigt haben, war die politische Situation in der Türkei.
Arkadas unterstützt Schüler und Schülerinnen mit und ohne Migrationshintergrund in unserer Schule, indem sie den Schülern und Schülerinnen Nachhilfe anbieten und sie auch gerne beraten.
Eine 6. Klasse hat sich in ihrem GL-Unterricht außerdem dem Thema Anne Frank gewidmet, der Namensgeberin unserer Schule.
Am 15.11.2016 fand im Rahmen der Woche des Respekts eine Diskussionsrunde mit Herrn Ibrahim Yetim, unserem Schulpaten, statt, in der Mitglieder von Arkadas, der SV sowie mehrere Lehrer/innen und Schüler/innen darüber gesprochen haben, wie wir den Respekt untereinander und in der Öffentlichkeit ausleben und bewahren können. Dabei haben wir versucht, Lösungen für die Probleme in diesem Bereich zu finden.
Auch hat die Schule in diesem Schuljahr das Leitbild passend zu „Schule ohne Rassismus“ entwickelt. In dem Leitbild geht es um ein friedvolles Miteinander. Mit Toleranz, Vielfalt und Gemeinschaft zum WIR.

Lea Gohr 9d

Einladung zum Schulfest

Woche des Respekts – Ibrahim Yetim informiert sich über Erfahrungen in Moers und Neukirchen-Vluyn

20.11.2016. Ein respektvoller Umgang ist die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Um die gegenseitige Achtung und die Wertschätzung füreinander zu fördern, initiierte die nordrhein-westfälische Landesregierung vom 14.-18. November 2016 die „Woche des Respekts“. Im Rahmen dieser Aktionswoche besuchte der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim die Polizei in Neukirchen-Vluyn, die Feuerwehr in Moers und die Anne-Frank-Gesamtschule in Rheinkamp.
In den Gesprächen mit den Polizeibeamten und Rettungskräften wurde deutlich, dass in den letzten 10 bis 15 Jahren eine Veränderung spürbar geworden ist. Der Umgangston gegenüber den Einsatzkräften ist respektloser geworden. Zudem ist die Hemmschwelle für Beleidigungen oder Gewalt gesunken. „Eine härtere Bestrafung für solche Taten ist aus meiner Sicht notwendig. Die Bundesratsinitiative der NRW-Landesregierung begrüße ich daher ausdrücklich“, so Yetim. Darüber hinaus ist der SPD-Abgeordnete der Ansicht, dass eine größere Wertschätzung für die Menschen, die Sicherheit gewährleisten und im Notfall helfen, unabdingbar ist.
Nach dem Austausch mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern an der Anne-Frank-Gesamtschule betont Yetim die Bedeutung der sozialen Medien: „Wir alle müssen lernen, wie wir uns in der digitalen Lebenswelt verhalten. Die Schule ist sicherlich ein Ort, an dem junge Menschen, Regeln dafür kennenlernen sollten. Dafür müssen wir Lehrkräfte qualifizieren und die Schulen entsprechend ausstatten.“
In allen Gesprächen wurde auch deutlich, dass die Vermittlung eines respektvollen Umgangs Aufgabe des Elternhaus ist. Für den sehr offenen Austausch bedankt sich Ibrahim Yetim bei allen Beteiligten. Aus den vielen Eindrücken und Anregungen plant er entsprechende Initiativen in den jeweiligen Politikfeldern anzustoßen.

Sponsorenlauf: einmal Beirut und zurück

16.11.2016. Insgesamt 7901,5 Kilometer liefen die 852 Teilnehmer des diesjährigen Sponsorenlaufes der AFG. Das entspricht ungefähr der Strecke von Moers nach Beirut und zurück. Mit dem erlaufenen Geld kauft die Schule eine neue Musikanlage, die auf Abschlussfeiern, Festen und Kulturveranstaltungen zum Einsatz kommen wird.
Allen Läuferinnen und Läufern und allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön!

Martin Knackstedt

Sie hat wieder begonnen, die 20. Moerser-Jugendbuch-Jury!

16.11.2016. Das Warten hat nun ein Ende, am gestrigen Nachmittag war die offizielle Pressekonferenz zur Eröffnung der 20. Moerser-Jugendbuch-Jury in der Bibliothek Moers. 20 ausgewählte Neuerscheinungen wurden der Presse, den Lehrern und den Sponsoren vorgestellt. Unter anderem finden sich auf der Titelliste zwei alte Bekannte wieder: Isabelle Abedi mit „Die Längste Nacht“ und Ursula Poznanski mit „Elanus“. Beide Autorinnen haben es zum erneuten Male geschafft auf die Titelliste zu kommen, nachdem beide bereits zweimal gewonnenen haben. Aber auch über ein neues Projekt berichtete der Moderator Benedict Stenzel gestern: „Wir werden mit Frau Monika Hanewinkel, eine Journalistin beim WDR5 einen Blog mit Rezensionen über neue Kinder- und Jugendbüchern gestalten, der Start für den Blog ist für Januar 2017“ geplant. Unter: www.facbook.de/moerserjugendbuchjury bekommt man mehr Informationen. Das ganze Team der MJJ freut sich am 28.04.2017 auf der Abschlussfeier den Sieger zu verkünden.

Benedikt Stenzel

Woche des Respekts in Moers

06.11.2016. Ein respektvoller Umgang ist die Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Zusammenleben. In unterschiedlichen Kontexten erleben wir jedoch, dass Respektlosigkeit zunimmt. Um die gegenseitige Achtung und den respektvollen Umgang miteinander zu fördern, veranstaltet die nordrhein-westfälische Landesregierung vom 14.-18. November 2016 eine „Woche des Respekts“.
Im Rahmen der „Woche des Respekts“ besucht der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim die Polizei in Neukirchen-Vluyn, die Feuerwehr in Moers und die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp. „Ich möchte mit Polizeibeamtinnen und –beamten sowie Rettungskräften darüber ins Gespräch kommen, was Respekt im alltäglichen Miteinander bedeutet und in welchen Situationen wir uns mehr Respekt wünschen. Darüber hinaus freue ich mich auf den Austausch mit Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schülerinnen und Schülern, denn Schule ist ein wichtiger Ort an dem Kinder Respekt lernen, aber auch Erfahrung mit Hass und Mobbing machen.
Im Rahmen der „Woche des Respekts“ ist jede und jeder eingeladen sich selbst zu beteiligen. Fotos oder Videos mit einer persönlichen Geste oder Botschaft „für mehr Respekt“ können auf der Homepage www.respekt.nrw hochgeladen werden. Auf diese Art und Weise entsteht eine „Online-Demo“ für mehr Respekt. Auch in den sozialen Medien kann mit dem Hashtag #HutAb etwas Positives geschrieben werden, um einen „Candy-Storm“ zu initiieren.

Ibrahim Yetim

Zu Gast beim Jugendbotschafter-Workshop der Deutsch-Türkischen-Jugendbrücke in Hamburg

06.11.16. In den Herbstferien ging es für uns, Dilara Yalçın und Fennican Cağlayan, mit unserem Lehrer Lehrer Barış Uçak vom Duisburger Hauptbahnhof in Richtung Hamburg. Dort waren wir als Gast zum Jugendbotschafter-Workshop der Deutsch-Türkischen-Jugendbrücke eingeladen und sollten unser Austauschprojekt, das wir mit Schülerinnen und Schülern aus unserer Partnerschule „Mehmet Özöncel Anadolu Lisesi“ (Adana/Türkei) hier bei uns in Moers an der Adolf-Reichwein-Grundschule im Frühjahr 2016 durchgeführt haben, präsentieren. Das Austauschprojekt unter dem Titel „Sport als Medium zur Integration von Flüchtlingskindern in die Gesellschaft“ ist noch nicht endgültig abgeschlossen.
Nach einer ca. 3½- stündigen Fahrt sind wir schließlich in Hamburg angekommen und waren sofort von der Stadt begeistert. Am nächsten Morgen wurde es dann nach dem Frühstück ernst: Wir mussten unser Projekt in einem 90-minütigen Vortrag vorstellen. Während des Vortrages, den wir auf Deutsch hielten, befand sich ein Synchrondolmetscher vor Ort und hat den Gästen aus der Türkei alles übersetzt. Anschließend folgte eine intensive Diskussion.
Unser Publikum bestand aus mehr als 20 austauscherfahrenen Schülerinnen und Schülern, größtenteils aus den unterschiedlichsten Regionen der Türkei. Diese hatten sich zu diesem Workshop zusammengefunden, um selbst Projekte zu entwickeln. Unser Projekt sollte diese engagierten „Projektentwickler“ inspirieren und als sogenanntes Vorzeigemodell dienen. Wie wir wenig später als Rückmeldung von der Deutsch-Türkischen-Jugendbrücke erfuhren, haben wir genau dieses Ziel erreicht und in diesem Workshop ist der ein oder andere Stein ins Rollen gekommen…
Nach einem anschließenden gemeinsamen Mittagessen mit unseren Gastgebern mussten wir leider schon unsere Heimreise antreten. Auch wenn es nur ein Tag war, den wir in Hamburg verbracht haben, sind wir uns einig, dass es ein schönes und vor allem sehr erfolgreiches Erlebnis war.


Fennican Cağlayan

Erste Suppenküche im Moerser Norden

zur Fotostrecke

„An die Löffel, fertig, los!“

03.11.2016. Mit diesen Worten eröffnete Tanja Reckers vom Quartiersbüro Rheinkamp  Ende Oktober das erste Suppenfest für den Moerser Norden.
Die Idee dahinter: Kochen und Essen verbindet die Menschen, egal wie alt sie sind.
In diesem Sinne kamen 5 unterschiedliche Einrichtungen zusammen, um ihre selbst gekochten Suppen zu präsentieren, zu probieren und zu prämieren.
In der Küche der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp trafen sich Bewohner des AWO Seni-orenzentrums Willy-Brandt-Haus, Eltern der Kochgruppe „Fit for Food“ des NaNo in den Eicker Wie-sen, die AG „Die Vorkoster“ der Gesamtschule,  Kinder der offenen Ganztagsbetreuung der Gemein-schaftsgrundschule sowie die Kleinen der KiTa Ulrich-von-Hutten-Straße Eick-Ost.
Alle hatten sich im Vorfeld mächtig ins Zeug gelegt und fleißig geschnibbelt und abgeschmeckt um eine pikante Kürbissuppe oder exotische Ofensuppe herzustellen.
Glückliche Gewinner des „Suppenordens“ waren die Köchinnen des Willy-Brandt Seniorenzentrums mit ihrer leckeren Gemüsesuppe mit Fleischbällchen.
Fazit: Bei Oma schmeckt es doch am besten!
Organisiert wurde der Suppenwettbewerb durch den Arbeitskreis Alt & Jung des Sozialraumteams Nord.

Constanze Maguin, Hermine van Gaalen

"Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein."
(Anne Frank, Tagebuch)

Moers, den 18. Oktober 2016

Die Schulgemeinde der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp
ist betroffen vom für uns alle unerwarteten Tod von

Michael Räthel.

Seit vielen Jahren hat Michael Räthel mit seinem großen fachlichen Wissen,
mit Geschick und viel Herzblut
bis zuletzt unseren Förderverein geleitet
und die Schule vertrauensvoll mit Rat und Tat unterstützt.

Kinder zu fördern,
deren Eltern für außerunterrichtliche Aktivitäten
nicht aus eigener Kraft aufkommen konnten,
und unermüdlich den musischen Bereich unserer Schule zu unterstützen
war Michael Räthel ein besonderes Anliegen.

Wir werden stets mit sehr viel Hochachtung und Dankbarkeit
für seine Verdienste um unsere Schule an Michael Räthel denken.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Hannegret Gucek-Rehn
Schulleiterin

Christian Brylak
Stellv. Vorsitzender Förderverein

Werner Weyers
Vorsitzender Schulpflegschaft

Hackedicht - Mit viel Witz gegen Drogen

30.09.2016 – Eine Woche Hackedicht-Schultour an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp ist zu Ende. Die Schultour, die in diesem Jahr wieder in 24 Schulen im gesamten Bundesgebiet Station macht,  ist das gemeinsame Präventionsprojekt der Krankenkasse Knappschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes. Am Montag startete der Besuch  mit dem Bühnenprogramm des Kabarettisten Eisi Gulp, der in einem knapp zweistündigen Bühnenprogramm die 280 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Jahrgangsstufen mit viel Witz und jeder Menge versteckter Informationen animierte, über die Risiken des Drogenkonsums nachzudenken. Ohne erhobenen Zeigefinger, stattdessen mit viel Witz und treffsicheren Gags wies er auf die Gefahren und Folgen eines übermäßigen Konsums hin. Auch das gerade stattfindende Münchner Oktoberfest mit seinen abartigen Ausprägungen war eines seiner Themen.
Eine nachhaltige Wirkung des Programms soll durch Präventionsfachkräfte von Condrobs e.V. sichergestellt werden. Die Klassenleitungen der teilnehmenden Jahrgänge wurden nachmittags fortgebildet, um in den kommenden Tagen eine Nachbereitung des Bühnenstückes, aber auch eine fortführende Beschäftigung zu gewährleisten. Auch Eltern und Erziehungsberechtigte wurden an einem anberaumten Elternabend über das Projekt informiert und zur Diskussion eingeladen.

Michael Murmann, DL

Bis an den Rand des Weltraums…

Gruppenbild nach der Pressekonferenz im Rathaus Moers

04.10.2016. „AFG hebt ab“ – so lautete die Überschrift einer Projektbeschreibung, die Physiklehrer Christian Eckold anlässlich der Teilnahme an einem Schulwettbewerb formuliert hatte. Großzügiger Initiator des Wettbewerbs war einmal mehr der Grafschafter Lions Club Moers, der insgesamt Preisgelder in Höhe von 11000,- € für die teilnehmenden Moerser Schulen ausgelobt hatte.
Vor einigen Tagen wurde nun vom Grafschafter Lions-Präsidenten Roland Schaffer im Rathaus Moers auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass das Projekt „Stratosphärenflug“ der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp mit zu den Gewinnern gehört. Der Projektgruppe „Wir erkunden die Luft über Moers“, die sich aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 5 bis 12 zusammensetzt, stehen 1000,- € Preisgeld zur Verfügung. In einem jahrgangs- und fächerübergreifenden Projekt soll die Luftsäule über Moers mit einem Stratosphärenballon erkundet werden. Wenn alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt worden sind, wird der Ballon vom Schulhof abheben. Beim Aufstieg werden hoffentlich spektakuläre Foto- und Filmaufnahmen zwischen Moers und dem Rand des Weltraums entstehen. Unterwegs werden außerdem Klimadaten registriert, die später am Boden im naturwissenschaftlichen Unterricht ausgewertet und nachbereitet werden.

Christian Eckold

Klassenfahrt der 6a und 6d nach Schillighörn

01.10.2016. Am Montagmorgen ging es für die 6a und die 6d an die Nordsee nach Schillighörn. Trotz fünfstündiger Fahrt kam keine Langeweile auf. Es wurde geredet, gelacht und Musik gehört. Nach der Anreise gingen wir gemeinsam zum Strand. Am Strand angekommen, durften wir ins Watt. Ein paar Kinder fanden sogar Krebse. Abends haben wir noch eine Rallye gemacht, um die Umgebung zu erkunden.
Am nächsten Tag liefen wir ca. 5 km zum Nationalpark Museum. Wir schauten uns einen Film über das Wattenmeer an, um nachher Fragen dazu beantworten zu können. Zum Schluss durften die Kinder noch einen Seestern in die Hand nehmen.
Am Mittwoch standen ein Sandburgbauwettbewerb und eine Wattwanderung auf dem Programm. Wir sahen viele Krebse, Wattwürmer und Muschelarten. Einigen Schülern hätte man danach den Titel „Wattschwein“ verleihen können.
Am Tag darauf machten beide Klassen zusammen eine Schifffahrt. Unterwegs trafen wir noch andere Schiffe und uns wurde viel über sie erzählt. Nach ca. 2 Stunden fuhren wir zurück zum Hafen und durften noch ein wenig auf dem Spielplatz spielen. Nach dem Ausflug grillten wir gemeinsam in der Jugendherberge und dann mussten wir leider auch schon wieder unsere Koffer packen. Als Abschluss der Klassenfahrt feierten wir eine Disco-Party, bei der fast alle mittanzten.
Am Freitagmorgen ging die Reise nach Hause los. Um ca. 14:00 Uhr kamen wir an der AFG wieder an und jeder freute sich darüber, seine Eltern wieder zu sehen.
Es war eine tolle Klassenfahrt!

Janina Simon 6a

Studienfahrt 2016 des LK Mathe zur italienischen Riviera

25.09.2016. Unsere Studienfahrt begann am Sonntagabend um 20.30 Uhr am Parkplatz der Anne-Frank-Gesamtschule. Nach 16 Stunden meckern, schlafen, essen, lachen und freuen auf die bevorstehende Zeit kamen wir endlich am Hotel Centro in Imperia an.
Schon während der Fahrt dorthin beeindruckte uns die Aussicht auf die Blumenriviera. Nach dem Auspacken auf den Zimmern zogen wir los um das Städtchen zu erkunden. Imperia bot Supermärkte, mehrere Restaurants und Bars, Häfen, einen Kiesstrand und ein sehenswertes Oliven-Museum der Firma Carli mit anschließendem Shop. Die darauf folgenden Tage reisten wir mit unserem Reisebus und unserem Busfahrer Andreas, welcher trotz nur schwer befahrbarer, schmaler und steiler Straßen ausgezeichnet fuhr, an naheliegende Orte mit Sehenswürdigkeiten und geschichtlichen Hintergründen. Am besten gefiel uns der Aufenthalt in Genua mit dem zweitgrößten Aquarium in Europa und die Besichtigung der Tropfsteinhöhle von Toirano einschließlich Führung. Hier sahen wir Knochen von Höhlenbären und Spuren von Menschen, die vor ca. 12 000 Jahren gelebt hatten. Jedoch sind auch die Besuche der Städte Monacoville mit Monte Carlo und Èze in Richtung Frankreich zu nennen. Dort ermöglichte man uns einen Einblick in die Geschichte und Herstellung der berühmten Parfümfabrik Galimard und eine Exkursion auf die bekannte Formel-1-Rennfahrstrecke. Außerdem waren die Gebäude aus mittelalterlicher Zeit in Albenga und die Aussicht, welche uns die Festung in Savona bot, ziemlich beeindruckend.
Auch wenn wir alle eindeutig sagen können, dass wir dank Frau Burbach und Herrn Leuker so viel gelaufen sind wie noch nie zuvor in unserem Leben, sind wir überzeugt, dass wir die beste Woche unserer Schulzeit hatten.

Songül Arslan und Betül Gebes

„Hackedicht – Schultour der Knappschaft“ an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp

16.09.2016.   Am Montag, dem 26.09.2016, startet um 10 Uhr auf der Bühne im Pädagogischen Zentrum das Präventionsprojekt „Hackedicht – Schultour der Knappschaft“  an der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp.
Das gemeinsame Alkohol-Präventionsprojekt der Krankenkasse Knappschaft und des Deutschen Kinderschutzbundes hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für die Gefahren und Folgen beim Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren.
Mit seinem Kabarettstück „Hackedicht oder was?“ thematisiert der Kabarettist und Schauspieler Eisi Gulp den Konsum von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen auf emotionale Weise und liefert damit den Anstoß für eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Themen Konsum, Bedürfnis und Abhängigkeit. Die intensive Beschäftigung mit dem Thema soll dann in den folgenden Tagen im Unterricht der Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9 aufgegriffen und fortgeführt werden. Begleitet wird das Projekt durch das pädagogische Fachteam des Suchthilfevereins Condrops e.V., das beteiligte Lehrerinnen und Lehrer an einem Folgetag zum Umgang mit dem Thema "Alkoholmissbrauch" fortbilden wird.
Mit der Hackedicht-Schultour wird das Projekt dieses Jahr wieder bundesweit etwa 4.500 Kinder und Jugendliche erreichen. Wir freuen uns, eine der bundesweit ca. 25 Schulen zu sein, die in diesem Jahr besucht werden.

Michael Murmann, Didaktische Leitung

"Das ist das Schwierige in dieser Zeit: Ideale, Träume, schöne Erwartungen kommen nicht auf,
oder sie werden von der grauenhaftesten Wirklichkeit getroffen und vollständig zerstört."
Anne Frank. Tagebucheintrag, 15. Juli 1944

 

Für uns alle unfassbar –
plötzlich bist du nicht mehr da.
Wir aber bewahren dich in unseren Erinnerungen.

Wir trauern um unseren
Mitschüler und Schüler
Burkhard Ziegler.

 

Moers, im September 2016

Grüße von der Studienfahrt aus Prag.

Schülerinnen und Schüler der AFG besuchen die DRK-Bereitschaft in Moers

13.09.2016. Über die Aufgaben und den ehrenamtlichen Einsatz des DRK-Ortsverbandes Moers informierte sich die Klasse 9 D im Rahmen ihrer Projektwoche. Das Rotkreuz-Team vor Ort und ihr Leiter Michael Birkner hatten Mitmachstationen zu den Themen medizinische und technische Erstversorgung, Verletztentransport, Wasserrettungshunde sowie Verpflegung, Versorgung und Notunterbringung großer Menschenmassen  eingerichtet.
Die Rotkreuz-Grundsätze wurden anhand des Jugendrotkreuzes plastisch vorgestellt. Zweimal im Monat trifft sich die Jugendgruppe im Schulungsheim Moers-Genend und spontan versprachen drei Besucher demnächst einmal mit dabei zu sein.
Nach einem gemeinsam eingenommenen Imbiss wurde das Genender Umfeld, bei Fahrten mit den Rettungswagen, näher erkundet.

Dr. Gregor Prumbs

Die 6a schickt sonnige Grüße aus Schillig! Allen geht' s gut!

Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Kollegium eine gute und gelungene Wander- und Projektwoche!

Kulturagentenprojekt „Alles bewegt sich“

02.09.2016. Das Programm läuft weiter - neue Aktionen sind geplant, unter anderem eine spannende Aktion in Zusammenarbeit mit einem Künstler und Kunstschmied, zwei Techniklehrern und dem Fab Lab der Hochschule Rhein-Waal.
Ziel: Herstellung einer beweglichen Nonsensplastik aus Schrott à Thema :  „Alles bewegt sich“
Es soll Spaß machen sich in unbekannten Bereichen der Kunst, des Handwerks, der Technik und der modernen  Techniken in High-Tech Laboratorien zu bewegen und zu arbeiten, aber auch etwas Neues zu lernen.
Angesprochen werden Schüler/-innen der Jahrgangsstufen 8 bis 13, die sich eine zwei-stündige AG am Dienstag von 14.25 Uhr bis 15.55 Uhr vorstellen können.
Interessierte kommen bitte am Dienstag, den 20.9.16, um 14.30 Uhr in den Bereich des Haupteingangs/Verwaltungsflur.

Jürgen Bluhm

Erfinderinnen und Erfinder ab der Jahrgangsstufe 8 aufgepasst!

Habt ihr verrückte Ideen?
Seid ihr kreativ?
Bastelt und werkelt ihr gerne?
Wollt ihr Metallverarbeitung selbst ausprobieren?
Habt ihr Lust, etwas übers Schmieden zu erfahren und es selbst zu probieren?  Ein „echter“ Schmied wird euch dabei helfen!
Wollt ihr Teil eines großen, gemeinsamen Projektes werden?
Dann meldet euch möglichst heute noch bei Herrn Bluhm oder bei Herrn Totti. Zeigt eure Ideen, erklärt sie den Lehrern!
Alle kreativen Ideen sind willkommen, gerne auch mit Skizzen oder Beschreibungen.
In einer AG werdet ihr eine große Skulptur bauen!

Stolpersteinverlegung mit AFG-Schülern und -Schülerinnen

30.08.2016. Es war der zweite Schultag und es waren 36 Grad im Schatten. Dennoch haben sich 60 Schülerinnen und Schüler aufgemacht, um an einer Stolpersteinverlegung im Moerser Stadtteil Mattheck teilzunehmen.
Eingeladen hatten der Verein „Erinnern für die Zukunft“ sowie die „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit“. An der Leipziger Str. 6 wurden sechs Stolpersteine von dem Künstler Günter Demnig verlegt, auf denen Namen von Widerstandskämpfern eingraviert sind. Diese wurden Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft unter Hitler (von 1933-1945). Die Mattheck-Siedlung galt als ein Ort, an dem Menschen geholfen wurde, in die Niederlande zu fliehen.
Angehörige der Opfer verfolgten bewegt die zeremonielle Verlegung der Steine. Die Anne-Frank-Schüler/-innen hatten vor den Ferien die persönlichen Geschichten der Opfer herausgearbeitet, um diese bei der Feier den Gästen vorzustellen, ihnen ein „Gesicht“ zu geben. Im weiteren Teil wurde das Anne-Frank-Lied mit allen gesungen, um daran zu erinnern, dass wir auch in der jetzigen Zeit den Auftrag haben, wachsam zu sein und unsere Demokratie zu schützen. Und dass wir die Ansichten unserer Mitmenschen achten müssen, auch wenn sie anderer Meinung sind.
Die Feier stellte wegen der großen Hitze eine große Herausforderung für die Siebt-  und Neuntklässler dar, dennoch fuhren alle mit einem großen Zusammengehörigkeitsgefühl nach Hause.
Nach solchen Veranstaltungen ist  man stolz auf seine Schülerinnen und Schüler und freut sich auf weitere Veranstaltungen.  

S. Schilling-Punge, J. Pfeiffer, N. Walter

eTwinning

28.08.2016. Im Unterricht unkompliziert kleine oder große Online-Projkete einbauen? Dafür ist eTwinning, die europäische Plattform für Online-Schulprojekte, die ideale Lösung. Neben dem Austausch in Deutsch oder Fremdsprachen lernen die Schülerinnen und Schüler auch ganz nebenbei den Umgang mit digitalen Medien.
Weshalb sich die Teilnahme für Schülerinnen und Schüler und besonders auch für Lehrkräfte lohnt, erfahren Sie / erfahrt ihr in diesem Video.

Verena Michael

Zum Gedenken an Margot Betti Frank

Margot Betti Frank

28.08.2016.Ich finde es sehr schade, dass von Margot nur so selten die Rede ist. Sie ist es auch wert, erwähnt zu werden.“
Jetteke Frijd, Margot Franks beste Freundin

Am 16. Februar 2016 wäre Margot Betti Frank, die drei Jahre ältere Schwester von Anne Frank, 90 Jahre alt geworden. Das Anne-Frank-Zentrum in Berlin will ihrer gedenken und hat alle Anne-Frank-Schulen dazu eingeladen, sich mit einem Projekt zu beteiligen.
Dieser Einladung ist die Klasse 6e unserer Schule sofort mit Begeisterung nachgekommen. Die Schülerinnen und Schüler überlegten gemeinsam, wie man eine Präsentation über Margot Frank gestalten könne. Sie entschieden sich, eine Powerpoint-Präsentation anzufertigen, fiktive Tagebucheinträge und eine Geschichte zu schreiben sowie Plakate für das Klassenzimmer anzufertigen.

Zur online Präsentation der Projektergebnisse

Die nötigen Informationen zu beschaffen war gar nicht so einfach, mussten die Schüler feststellen, denn „irgendwie ist Anne viel ‚berühmter‘ als ihre Schwester. Margot steht mehr in ihrem Schatten, obwohl sie doch das gleiche Leid erfahren hat“ (Aussage einer Schülerin der 6e bei der Recherche).
Inzwischen wurde schon auf der Internetseite des Anne-Frank –Zentrums ein Bericht über das Schülerprojekt veröffentlicht. (https://www.annefrank.de/margotfrank90/)
Als einen ersten Dank erhielt die Klasse schon ein Comic über die Entdeckung  Anne Franks. Des Weiteren nehmen die Schüler/innen nun mit ihrer Präsentation an einer Verlosung teil, bei der die Klasse Überraschungspakete gewinnen kann.
Damit auch andere Klassen unserer Schule etwas über Margot Frank lernen können, werden einige Schüler/innen die Arbeitsergebnisse im Sinne „Schüler unterrichten Schüler“ anderen Klassen präsentieren.
Die Schüler hoffen nun, dass sich durch dieses Projekt die Menschen auch an Margot Frank erinnern, denn jedes Opfer der damaligen Zeit ist es wert, Beachtung und Respekt in unseren Gedanken zu finden.

Janina Pfeiffer
(Lehrerin für Gesellschaftslehre)

"Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein."
(Anne Frank, Tagebuch)

Dierk Schaper-Kempen

* 09. Dezember 1951           † 14. Juli 2016

Die Schulgemeinde der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp trauert um ihren Gründungsdirektor Dierk Schaper-Kempen, der die Schule 1988 aufgebaut und ab dem ersten Tag ihres Bestehens bis zu seinem 60. Geburtstag geleitet hat.

Getreu seinem Motto: „Wir sind eine Schule für alle Kinder.“  praktizierte er eine Kultur der Wertschätzung von Kindern und ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, Begabungen und Neigungen. Die Förderung der Kinder und Jugendlichen und die enge Zusammenarbeit mit den Eltern waren ihm ein Herzensanliegen – auch über seinen Eintritt in den Ruhestand hinaus. Ganz besonders dies ist es, was Dierk Schaper-Kempen an sein Kollegium weitergegeben hat und was seine erfolgreiche Arbeit über seinen Tod hinweg andauern lässt.

Kollegen und Kolleginnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Eltern und Schülerschaft der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp, Aktive und Ehemalige werden Dierk Schaper-Kempen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Moers, den 22. Juli 2016

Für die Bezirksregierung
Düsseldorf
Hannegret Gucek-Rehn
Leitende Gesamtschuldirektorin

Der Personalrat
für Lehrer an Gesamtschulen
Paul Stephani

Spielplatzfest

01.07.16. Am 23.6.2016 wurde in Kooperation mit dem Jugendbüro der Stadt Moers ein buntes Spielplatzfest gefeiert. Bei hochsommerlichen Temperaturen tummelten sich Fünft- und Sechstklässler und Besucher auf der Hüpfburg oder veranstalteten kleine Rennen mit unterschiedlichen Fahrgeräten. Die Buddys schminkten u.a. passend zur EM Fahnen auf die Wangen. Ein rundherum gelungenes Fest, wie auch die Spielplatzpaten bestätigen.
So konnten wir auch in diesem Jahr das ausklingende Schuljahr im Sinne unserer Patenschaft über den Spielplatz im Ring erneut mit einem Fest für Groß und Klein abrunden.
Und Lob aus der angrenzenden Nachbarschaft gab es zudem auch noch!
Auf ein Neues im kommenden Schuljahr!

C. Bohländer-Franzke (Abteilungsleitung I)

Aus der Sicht einer Spielplatzpatin liest sich das so:

Auch in diesem Jahr lud die Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp Anwohner und den angrenzenden Kindergarten zu einem kleinen Spielplatzfest ein. Bei schönstem Sommer- und damit Spielplatzwetter konnten sich die Kinder schminken lassen oder sich auf der Hüpfburg austoben.
Zudem wurden weitere Holzfiguren zur Verschönerung des Spielplatzes angebracht, die die Spielplatzpaten angefertigt hatten.
Gemeinsam mit den Spielplatzpaten und den Mitarbeitern des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Moers wurden wieder viele Spielgeräte aus dem Fundus des Spielmobils aufgebaut.
Wir danken den Mitarbeitern der Stadt Moers für die schweißtreibende Unterstützung.

Alina Schlegl (Spielplatzpatin)

NW-Parcours für Kinder der 3. Grundschulklassen wieder gut besucht!

Am 22.6. und 23.6.2016 unternahmen über 100 Drittklässler aus den benachbarten Grundschulen einen Ausflug in das Reich der Naturwissenschaften und der Musik. Sie entlockten verschiedenen Musikinstrumenten Töne, staunten über die Kraft der Luft, zauberten mit einem Rotkohl ein buntes Farbenspiel und schauten in einen Mikrokosmos. Die Führung durch den NW-Parcours übernahmen unsere BuddYs, angeleitet wurden die jungen Forscher von Schülern und Schülerinnen der Jahrgänge 5-12.

C. Bohländer-Franzke (Abteilungsleitung I)

Zwei Oberstufenschülerinnen berichten vom NW-Parcours:

Am Schuljahresende erhielten die zukünftigen Viertklässler verschiedener Grundschulen im Umkreis interessante Einblicke in die Bereiche der Chemie, Biologie, Physik und Musik.
Die Schüler/-innen wurden in Gruppen aufgeteilt und durchliefen so die verschiedenen Stationen. Schüler und Schülerinnen aus der Oberstufe der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp betreuten die Kinder während der Versuche und die Buddys halfen fleißig mit, jede Gruppe zu den Kursräumen zu lotsen.
In den verschiedenen Kursräumen bekamen die Schüler und Schülerinnen aus den Grundschulen  dann Einblicke in das jeweilige Fach. So durften die Kinder in der Chemie ein aufregendes Experiment selber durchführen oder in der Biologie eine Zwiebelhaut unter dem Mikroskop betrachten. Viele der Kinder verließen den Raum anschließend mit einem großen Lächeln im Gesicht und beteuerten, sie hätten nun ein neues Lieblingsfach.

Asena Tasci und Madeline Herrmann

Feuerwehrmann an der AFG-Rheinkamp

11.07.2016. 8. Klasse interviewt einen Feuerwehrmann: Das ist selbst für die 8. Klasse interessant. Oliver Rauch, ein Feuerwehrmann aus Oberhausen, erzählt  dem Deutschkurs viel über seine Arbeit und beantwortet alle Fragen, die gestellt werden.

Moers. Der Kurs bereitet alles vor für das spannende Interview mit Oliver Rauch. Alle holen Stift und Papier raus und empfangen ihren Gast mit einer netten Begrüßung. Kaum sitzt der Feuerwehrmann auf seinem Platz, werden ihm die ersten Fragen gestellt.
Die Fragen, die von den Jugendlichen gestellt werden, kommen aus den Themenbereichen: Ausrüstung, Schichtsystem, eigene Erfahrungen, Qualifikationen und beziehen sich zudem auf die verschiedenen Aufgabengebiete der Feuerwehr.
Oliver Rauch erzählt auf die Frage: „ Was gehört alles zu der Ausrüstung?“, dass eine dicke Jacke, ein Helm, eine Hose, Schuhe, eine Sauerstoffflasche (Tauchflasche) mit 300 Bar und eine Atemschutzmaske dazugehören würden (25 kg). Außerdem sagt er, dass in einer Tauchflasche 10 Liter enthalten seien und dass das Feuer schlecht durch die Kleidung gehe. Die Klasse erfährt auch, dass zu der Ausrüstung ein VW- Bus, ein Löschfahrzeug, eine Drehleiter (32m  mit einer Rettungshöhe von 24m), Polster, die sich heutzutage selbst aufblasen (früher Springtücher) und Freiwilligenfahrzeuge gehören.
Einige Schüler fragen den Besucher, was alles zum Schichtsystem gehöre und wie die Schichten ablaufen würden. Das sind für den Feuerwehrmann natürlich leichte Fragen und so erzählt er:        „Die Feuerwehr teilt sich in zwei Bereiche. Dazu gehören der Rettungsdienst, der ca. jede Stunde eingesetzt wird und der Löschdienst, der ein bis zwei Mal pro Tag rausfahren muss.“ Die Jugendlichen bekommen auch zu hören, dass eine Schicht 24 Stunden dauert und sie danach 48 Stunden frei haben.  Acht Stunden ihrer Arbeitszeit sind Arbeitsdienst, eine Stunde Sport und zwei   Stunden gehören der  Fortbildung. Bei Brandschutz sei die Polizei immer dabei und beim Rettungsdienst käme es immer auf die Lage an, berichtet der  Feuerwehrmann. Die Klasse erfährt auch, dass im Jahr knapp 300.000 Einsätze vollbracht werden, wovon 90% dem Rettungsdienst zuzuordnen sind und 3% mit Feuer zu tun haben.

Über seine eigenen Erfahrungen spricht Oliver Rauch auch. Sein längster Einsatz habe 10 Stunden gedauert, was auch gleichzeitig das größte Feuer gewesen sei, das er bis jetzt erlebt habe, berichtet der Oberhausener. Bei diesem Feuer brannte ein ganzer Baumarkt aus. Außerdem bekommt die Klasse zu hören, wie er zu diesem Job gekommen ist. Der Feuerwehrmann erzählt, dass er einen Freund dort hat, dieser schon zwei Jahre vor ihm angefangen hat und immer wieder von seiner Arbeit berichtete, was Oliver Rauch interessierte. Als einer aus dem Deutschkurs nach seinem 1. Einsatz fragt, antwortet er: „ Als Erstes hieß es: Eine Person hängt! Da war ich echt nervös.“ Auf ihn kam außerdem eine Reanimierung zu und er berichtet der Klasse, dass er danach wusste, was auf ihn zukommt. Zu der Ausbildung erzählt der Feuerwehrmann, dass eine Ausbildung anderthalb Jahre dauert. Man darf keine Krankheiten haben und muss in Sport gut sein. Auch erzählt er, dass ein Einstellungstest dazugehöre.
„Es gibt außerdem auch drei Laufbahnen. Einmal den mittleren, dann den gehobenen und den höheren Dienst“,  sagt  Oliver Rauch. Die Arbeit bei der Feuerwehr sei abwechslungsreich und auf der Wache gäbe es verschiedene Bereiche, wie Schreinereien oder eine Abteilung für Schläuche, informiert uns der Beamte.
Insgesamt lernt die Klasse viel über die Arbeit als Feuerwehrmann/Feuerwehrfrau und hat Spaß, da auch zwei Mitschüler seine Ausrüstung anprobieren dürfen.

Jessica Slavik, JG 8

TrO in Schaephuysen – ein tolles Erlebnis

07. Juli 2016. Vom 4. bis 6. Juli war die Jugendbildungsstätte St. Michaelturm in Schaephuysen das Ziel der erstmalig an der AFG angebotenen TrO (Tage religiöser Orientierung).
18 Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 9 machten sich mit den Lehrkräften Vanessa Kleppel und Sebastian Glenz auf den Weg, um unter fachlicher Anleitung vom TrO-Team Niederrhein ihr Leben und ihre Zukunft gezielt in den Blick zu nehmen. Dabei wurden viele erlebnispädagogische und handlungsorientierte Elemente eingesetzt. Vom Gestalten eines eigenen Lebenswappens über Kooperations- und Vertrauensspiele bis hin zum Niedrigseilklettern hatte die Teilnehmer eine Menge Spaß und bekamen viele neue Impulse, so dass am Ende alle traurig waren, dass die drei gemeinsamen Tage wie im Flug vergangen sind. Eine Kirchturmbesteigung mit unserem Abteilungsleiter Herrn Thielmann rundete die ganze Fahrt ab.
Wir danken dem Team vom Michaelturm für die tolle Betreuung und das gute Essen sowie dem Bistum Münster für die großzügige Bezuschussung.

Sebastian Glenz

Verleihung Sprachdiplom DELF 2016

04.07.2016. Auch in diesem Jahr beglückwünschen wir wieder eine Reihe Schülerinnen und Schüler der Französischkurse, die erfolgreich am DELF-Programm teilgenommen haben und die anspruchsvollen zentralen Sprachprüfungen bestanden haben.
Die vom INSTITUT FRANCAIS alljährlich durchgeführten Prüfungen, bei denen sowohl Hörverstehen, Leseverstehen, Schreibkompetenz als auch Kommunikations-Kompetenz geprüft werden, haben folgende Kandidatinnen und Kandidaten bestanden und halten nun stolz ihr Diplom in den Händen, was für spätere Bewerbungsmappen eine attraktive Bereicherung darstellt:

Niveau A1: Marie Vollmer, Vanessa Just, Jan Landar, Stella Luisa Munsch, Milena Tissen, Mischell Seewald, Lea Gohr, Tobias Virgils, Younes Bouhaddou, Nejla Kadric, Sophie Lenz, Ubeyd Onart

Niveau A2: Furkan Kaya, Sefa Ünal

Andreas Susen

Medien-BuddYs nehmen am Fachtag „Datenschutz ist Kinderschutz“ teil

04.07.2016. Am 22.06.16 wurden die Medien-BuddYs unserer Schule zu einem  Fachtag zum Thema Datenschutz nach Düsseldorf eingeladen. Zusammen mit dem Beratungslehrer Baris Ucak haben Lena Kutsch und Moritz Rott aus dem 8. Jahrgang an dem Fachtag teilgenommen. Themen waren Datenschutz bei Apps für Krankheiten, Handynutzung bei Jugendlichen, Umgang mit neuen Medien ect.
Nach einigen Vorträgen wurden wir Medien-BuddYs der AFG und einer Schule aus Dortmund zu einer Diskussionsrunde auf die Bühne gebeten. Dort mussten wir zu den Themen Rund um die Handynutzung als Profis Frage und Antwort stehen.
Für uns Medien-BuddYs war es eine sehr interessante Veranstaltung, in der wir ein wichtiger Teil waren!

Moritz Rott, 8c

Wir werben für die Ersthelfer-AG

06.07.2016. Was ist eigentlich Erste Hilfe? Darunter versteht man alle Maßnahmen, die bei Unfällen, Erkrankungen und Vergiftungen erforderlich sind, damit dem Betroffenen bis zum Eintreffen des Arztes geholfen wird. Wir als Ersthelfer beschäftigen uns unter anderem mit der Rettung, dem Transport und der Lagerung von Verletzten. Wir üben die richtige Alarmierung des Rettungsdienstes (Notarztes). Wir informieren uns zum Beispiel über Atmung, Herz-Kreislauf, Muskeln, Knochen, Organe, Gehirn usw. des Menschen. Wir freuen uns im nächsten Schuljahr auf jede Schülerin und jeden Schüler, der zukünftigen siebten Klassen, die wir in der Ersthelfer-AG begrüßen können.

Daniela Zeller und Simgenur Gökcay  7b

"Kompetenznachweis Kultur" für Schizei-Redaktion

Michelle Heinz, Virginia und Vivien Krutki, Dennis Wendt, Merle Lunau, Anja Lukaszyk, Özden Simsek und Vanessa Virgils

29.6.2016. Ein offizielles Zeugnis über kulturelle Kompetenzen haben jetzt erstmalig an unserer Schule die Schülerinnen und Schüler der Zeitungs-AG erhalten. Medien- und kommunikative Kompetenz, Kreativität und sprachliche Ausdrucksfähigkeit, dies sind nur einige der Fähigkeiten, die die acht engagierten Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit an der Schülerzeitung entwickeln konnten. Von der Themenfindung über das Schreiben und Layout bis hin zu Anzeigenakquise und Druckabwicklung reichen ihre Aufgaben. Seit über einem Jahr bewältigen sie diese erfolgreich und mittlerweile nahezu selbstständig in einer AG. Nun wurden sie mit dem Kompetenznachweis Kultur belohnt. Der Nachweis ist eine Dokumentation ihrer Kompetenzen, der von speziell ausgebildeten Lehrkräften an der AFG im Namen der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung vergeben wird. Er ist bundesweit anerkannt und eine tolle Auszeichnung für kulturelles Engagement.

Martin Knackstedt

Die Schulgemeinde gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur! Für den weiteren Lebensweg die besten Wünsche!

Abiturjahrgang der AFG 2016 (Foto: Michael Böhler)

Burak Aksap, Ann-Kathrin Anton, Sercan Aydinlik, Fatih Aydogan, Seher Ayhan, Naomi-Rose Baku-Longo, Faruk Bayar, Sara Beracz, Dina Sophie Berns, Emma Christin Berns, Verena Busch, Janett Cernicyn, Lea Christoph, Büsra Ciftci, Michelle Deliga, Jan Dittes, Severin Ernst, Radia Essassi, Antonia Fach, Franziska Fock, Dünya Fuchs, Dennis Gieser, Jeneeban Gnanachandran, Rahim Güner, Dilara Güntepe, Funda Hamurcu, Katharina Heinrich, Joelina Hendawi, Jaqueline Jünemann, Jonas Kleindt, Emre Koca, Anna Kunzel, Thea Londong, Jana Lunau, Nico Madrid, Leon Miebach, Berna Muslubas, Fynn Opriel, Djan Pelser, Denis Pieczonkowski, Jessica Pletz, Markus Prochnau, Selahattin Pürcü, Artan Rasimi, Sarah Rixfehren, Jan Rybacki, Reboa Salam Abbas, Aileen Samoyski, Anna Scholz, Marc Robin Schumacher, Mara-Lisa Severa, Irina Sobolev, Alihan Sürer, Jan-Jakob Susen, Kai Tönnißen, Yvonne Treib, Gani Ülgü, Morad Ziati.

Unvergesslicher Schnuppertag Schulradio in der 7b

27.06.2016. Vergangenen Freitag hat sich der Klassenraum der 7 b in das Tonstudio eines Radiosenders verwandelt. Herr Bruchhausen von EXLEX e.V. ,dem Medienkompetenzzentrum am linken Niederrhein, wurde von den Schülerinnen und Schülern der 7b mit Vorfreude auf den Projekttag empfangen. Mit professionellem Equipment und einer Einweisung in die Radiotechnik konnten die ersten Aufnahmen gestartet werden. In der zweiten Pause gingen dann die Reporterteams auf den Schulhof, um jüngere und ältere Mitschülerinnen und Mitschüler zu unterschiedlichen Themen zu befragen. Sogar einige Lehrerinnen und Lehrer haben sich ans Mikrophon getraut und ein Interview gegeben. Nach einer Frühstückspause wurden nun die Ergebnisse gehört und für die abschließende Radiosendung ausgewählt. Die ausgewählten Interviews wurden im Klassenraum geschnitten und zu einer richtigen Radiosendung zusammengefügt. Beim Hören der Sendung konnten die Kinder  die Bilder des Tages, die ihre Arbeit und ihren Einsatz dokumentierten, genießen.
„Es war ein sehr schöner Tag.“ „Wir haben viel über den Beruf und die Technik gelernt.“ „Es hat sehr viel Spaß gemacht.“  - so das Fazit der Klasse 7b, die nichts dagegen hätte, ein ähnliches Projekt in absehbarer Zeit wieder durchzuführen.
Geplant ist auf jeden Fall eine Radio-Arbeitsgemeinschaft im kommenden Schuljahr.

 

Dalya, Ela, Natalie, Kristin Doering

Lehrer und Lehrerinnen besuchen Schloss-Museum

27.06.2016. Das Grafschafter Museum hat die Fachkolleginnen und -kollegen der Anne-Frank-Gesamtschule Rheinkamp am 21.6.2016 zu einem informativen Nachmittag zu ihrer jetzigen Sonderausstellung „Macht und Reichtum“ eingeladen, die in einer Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Tübingen entstanden ist.
Das Geld glänzte auf den Tischen, denn jeder hatte 10 Eine-Millionen-Münzen bekommen, um damit in der Ausstellung den Moerser Haushalt nach seinen eigenen Ideen zu gestalten. Sollte das Geld für die Feuerwehr, den Straßenbau oder für die Kultur oder doch für die Jugendzentren ausgegeben werden? Die Stadt- und Grünpflege will man natürlich nicht vernachlässigen, aber hat man überhaupt so viel Geld? Wo könnte ich Einsparungen vornehmen? Die Sonderausstellung zeigt sehr anschaulich, wie die Finanzen einer Kommune verteilt sind und welche Auswirkungen bestimmte Einsparungen haben.
Der Museumspädagoge Alexander Borchert erklärte  nicht nur, wie die Ausstellung aufgebaut ist, sondern stellte uns auch die verschiedenen Angebote für Schülerinnen und Schüler vor.
Das Museums-Team bietet nicht nur eine Führung an, sondern auch Vorbereitungs- und Nachbereitungsmaterial, so dass die Ausstellung nicht als Ganzes gesehen wird, sondern eingebettet werden kann in eine Unterrichtssequenz.
Das Ende der Veranstaltung war für uns zum Teil sehr ernüchternd, einige hatten alles ausgegeben, einige hatten noch fünf Millionen auf der Kante. Ein Abbild des wahren Lebens.
Wer Interesse bekommen hat, mit seinen Schülern dorthin zu gehen, kann Angelika Schwarz als FK-Vorsitzende ansprechen. Die Ausstellung geht noch bis zum 3. Oktober 2016.

Sandra Schilling-Punge

Martial-Arts-Projekt präsentiert sich erfolgreich

27.06.2016. Seit nunmehr einem Jahr nimmt unsere Schule am Martial-Arts-Coaching-Projekt teil. Dies ist ein besonderes Sozialkompetenztraining, in dem klassische ostasiatische Kampfkunst als hochattraktives Medium für Kinder und Jugendliche genutzt wird, um Werte zur Gewaltprävention wie Respekt, Empathie, Disziplin, Rituale, Etikette und Fokussierung zu fördern und erlebbar zu machen. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der AOK Rheinland/Hamburg-Die Gesundheitskasse und dem MSW NRW im Rahmen der Initiative "Fit durch die Schule".
Am letzten Mittwoch konnten die Schüler und Schülerinnen der Karate-AG der Presse ein abwechslungsreiches Training, kraftvolle Fußtechniken, den Umgang mit Pratzen (Schlagpolstern) und viele weitere moderne und traditionelle Trainingselemente präsentieren.
Die Schüler und Schülerinnen haben wichtige Techniken der Kampfkunst Shotokan-Karate, Kung-Fu sowie der Selbstverteidigung erlernt und konnten sich jede Woche sichtbar verbessern und beweisen. Neben der Schulung von körperlichen Fähigkeiten geht es auch um Verhaltensregeln im Budo.
Auch zum nächsten Schuljahr wird die AG wieder für den 5. und 6. Jahrgang angeboten.
Link zum Artikel der RP.

Kristin Doering und Michael Murmann